Aufträge gehen verloren
Anfragen kommen per E-Mail, Telefon und Formular. Wer nichts übersieht, braucht Glück — kein System.
Aufträge per E-Mail annehmen, in Excel pflegen und intern per Zuruf verteilen — das funktioniert bis zu einer gewissen Größe. Danach kostet jede Statusabfrage Zeit, und niemand hat wirklich den Überblick. VerwaltungsWerk baut die Auftragsverwaltung so, wie eure Abläufe wirklich sind.
Das Problem
Viele Betriebe merken erst beim dritten verpassten Termin, dass ihre Auftragssteuerung ein strukturelles Problem hat.
Anfragen kommen per E-Mail, Telefon und Formular. Wer nichts übersieht, braucht Glück — kein System.
Ist der Auftrag schon bearbeitet? Wartet er noch auf eine Rückmeldung? Die Antwort gibt es erst nach Rückfrage.
Aufträge landen in der Eingangs-Mail, in der Tabelle und im Kalender — dreimal gepflegt, trotzdem inkonsistent.
Die Lösung
VerwaltungsWerk baut eine Auftragsübersicht, die zu eurem Ablauf passt: Eingang, Zuweisung, Status, Abschluss — konfigurierbar, erweiterbar, für alle Beteiligten sichtbar.
Aufträge aus E-Mail oder Webformular landen direkt in der App — strukturiert, nicht verteilt über verschiedene Quellen.
Jeder Auftrag hat einen Status und eine zugewiesene Person. Offene Aufgaben sind auf einen Blick sichtbar.
Monatliche Auswertungen, Auslastung pro Person, Auftragshistorie — nicht als Excel-Projekt, sondern als App-Funktion.
Auftragsannahme aus E-Mail oder Webformular, Zuweisung pro Techniker:in, Status (eingegangen / in Arbeit / Rückfrage offen / abgeschlossen), Stundenerfassung pro Auftrag, Monats-Auswertung als CSV. Start mit dem Auftragsfluss, später erweiterbar um Kundenportal oder Anbindung an die Rechnungssoftware.
Einordnung
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu dieser Lösung.
Nächster Schritt
Wenn ihr beschreibt, wie eure Listen heute aussehen, sehen wir gemeinsam, was sich sinnvoll als App umsetzen lässt.