Standardsoftware zwingt zur Anpassung
Prozesse werden nicht abgebildet, sondern umgebogen. Was nicht passt, wird zur Workaround-Sammlung.
Viele Unternehmen stehen vor derselben Frage: Standardsoftware passt nicht zu 100 %, aber eine Eigenentwicklung klingt nach Monaten und viel Geld. VerwaltungsWerk ist der Mittelweg: eine vorhandene technische Basis, individuell ergänzt um das, was wirklich anders ist.
Das Problem
Beide Optionen haben echte Nachteile — und das macht die Wahl so zäh.
Prozesse werden nicht abgebildet, sondern umgebogen. Was nicht passt, wird zur Workaround-Sammlung.
Bei null anfangen heißt: Auth, Rollen, Listen, Formulare, Hosting, Wartung — alles selbst bezahlen.
Low-Code und No-Code-Plattformen versprechen das Beste aus beiden Welten — aber stoßen schnell an Grenzen.
Die Lösung
Nicht Standard, nicht Greenfield-Entwicklung. VerwaltungsWerk bringt eine fertige technische Basis — individuell wird nur das gebaut, was wirklich anders ist.
Auth, Rollen, Listen, Formulare, Dashboards sind vorhanden. Nur eure spezifischen Abläufe und Datenmodelle werden individuell aufgebaut.
Eure Daten sind jederzeit per Export verfügbar — CSV, JSON, je nach Modul. Die App selbst läuft auf VerwaltungsWerks Basis; der Quellcode bleibt bei uns.
VerwaltungsWerk wird als Basis für mehrere Projekte weiterentwickelt. Ihr profitiert von Verbesserungen, die andere mit finanzieren.
Ein Vertriebsteam nutzt ein Standard-CRM für die Lead-Pipeline — das passt. Was nicht passt: ein internes Genehmigungs-Tool für Sonderkonditionen mit fünf Eskalationsstufen. Das baut VerwaltungsWerk als eigene Web-App. Das CRM bleibt unangetastet, die App ergänzt genau den Ablauf, der nicht reinpasst.
Einordnung
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu dieser Lösung.
Nächster Schritt
Wenn ihr beschreibt, wie eure Listen heute aussehen, sehen wir gemeinsam, was sich sinnvoll als App umsetzen lässt.