Aufwand & Investition

Was kostet individuelle Verwaltungssoftware?

Pauschalpreise sind bei Individualsoftware irreführend — jedes Projekt ist anders. Aber „auf Anfrage" hilft auch nicht weiter. Diese Seite erklärt, welche Faktoren den Aufwand bestimmen, und warum VerwaltungsWerk mit einer vorhandenen Basis günstiger startet als ein Greenfield-Projekt.

Das Problem

Warum Preisvergleiche nicht funktionieren

Wer nach Preisen für Individualsoftware sucht, findet entweder „auf Anfrage" oder Pauschalaussagen, die keinen konkreten Anhaltspunkt geben.

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Kein gemeinsamer Nenner

Eine Kundenverwaltung und ein Produktionskontroll-System werden beide „Individualsoftware" genannt — haben aber nichts gemeinsam.

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Versteckte Faktoren

Datenmigration, Schnittstellen, Nutzerzahl, Wartungsmodell — das alles beeinflusst den Aufwand, steht aber selten in Angeboten.

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Greenfield ist teuer

Bei null anfangen heißt: alles einmal bauen. Auth, Rollen, Listen, Formulare, Hosting — bevor auch nur eine Zeile Logik geschrieben ist.

Die Lösung

Was den Aufwand wirklich bestimmt

VerwaltungsWerk macht die relevanten Faktoren transparent — und erklärt, warum die vorhandene Basis den Einstiegsaufwand deutlich reduziert.

Modulumfang

Eine schmale Liste mit Detailansicht und Export hat einen anderen Aufwand als eine mehrjährig wachsende Plattform mit fünf Modulen.

Integration und Migration

Einfacher CSV-Import ist oft Teil des Starts. Komplexe Migrationen oder Anbindungen an bestehende Systeme werden separat geschätzt.

Wartung und Weiterentwicklung

Wer langfristig weiterbaut, bezahlt nicht mehr für bereits geleistete Basis-Arbeit. Wartung wird separat vereinbart.

Praxisbeispiel

Qualitatives Spektrum statt Festpreisliste

Ein schmales Start-Modul — eine Liste, Detailansicht, Filter, CSV-Export — hat einen anderen Aufwand als eine mehrjährig wachsende Plattform mit fünf Modulen, externer Schnittstelle und Kundenportal. Beides ist möglich. VerwaltungsWerk startet meist klein und erweitert — das reduziert das Risiko und bringt schneller produktive Ergebnisse.

Einordnung

Passt gut, wenn …

  • Unternehmen, die einen konkreten Ablauf digitalisieren wollen und eine realistische Einschätzung suchen.
  • Betriebe, die verstehen wollen, welche Faktoren den Aufwand beeinflussen, bevor sie ein Budget freigeben.

Passt eher nicht, wenn …

  • Unternehmen, die einen Festpreis ohne Kontextgespräch erwarten — das wäre bei Individualsoftware unseriös.

Häufige Fragen

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zu dieser Lösung.

Warum nennt ihr keine Preisliste?
Weil sie irreführend wäre. Der Aufwand hängt von mindestens sechs Faktoren ab — Modulumfang, Nutzerzahl, Datenmigration, Integration, Wartungstiefe und Zeitrahmen. Diese lassen sich nur im Gespräch seriös einschätzen.
Was kostet eine Erste Einschätzung?
Kostenlos. Wir investieren maximal 3 Arbeitstage, dann gibt es eine ehrliche Einschätzung — auch wenn das Ergebnis „passt nicht zu uns" ist.
Wie funktioniert die Wartung kostenmäßig?
Wartung wird separat vereinbart und ist nicht im Modul-Aufwand enthalten. Das konkrete Modell besprechen wir individuell — es richtet sich nach Modul-Umfang und gewünschter Reaktionszeit.
Sind Datenmigration und Schnittstellen im Preis enthalten?
Das hängt vom Aufwand ab. Einfacher CSV-Import ist oft Teil des Starts. Komplexere Migrationen oder Anbindungen an bestehende Systeme werden separat geschätzt und vereinbart.

Nächster Schritt

Ablauf schildern statt Software vergleichen.

Wenn ihr beschreibt, wie eure Listen heute aussehen, sehen wir gemeinsam, was sich sinnvoll als App umsetzen lässt.